komm schneid mich auf
mit deiner roten hand
in meiner leeren brust ist nichts mehr zu holen
vor ein paar jahren ertrank ich ein bisschen
und vieles verlor ich an das wasser
glaube an nichts mehr
komm führ mir die hand zwischen die beine
ich habe keine ruhe mehr
nie mehr kann ich still im schilf liegen
nie mehr werde ich schreien können
nie mehr: hörst du
die stimme strapazieren wozu
komm lege dich zwischen meine Beine
sonst kann ich nicht schlafen.

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