In the current issue (17 January 2008) of the New York Review of Books, Pankaj Mishra writes about dissenters in Tibet. In “The Quiet Heroes of Tibet”, the Dalai Lama plays a big role, especially with respect to “the extreme Chinese distrust of the Dalai Lama”. Mishra tells us (p. 40) that:
In August this year, the officially atheist Chinese regime passed legislation effectively banning Buddhist monks in Tibet from reincarnating without government permission.
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was machen sie dann mit den straffällig gewordenen reinkarnaten??
ich weiß: die müssen die amtliche genehmigung einklagen, wenn sie nach jahren volljährig geworden sind…
da steht dann drauf: reincarnated with the permission…
weil das aber zu blöd ist, machen das die betroffenen wie wir es immer schon gemacht haben: wir behalten es für uns
Ja sehr lustig. Ich denke das machen sie, damit sie den nächsten Dalai Lama verknacken können wenn er je nach China kommt bzw. ihn in Abwesenheit verurteilen können, und zwar als “normalen” Verbrecher, nicht als politischen Gefangenen. Sie können ihn auch internatrional ausschreiebn lassen. Wird zwar niemand vollstrecken und ausliefern, aber schick ist es trotzdem. Nicht dumm, die Chinesen.