in diesen zeiten schlafe ich nicht
viel. leise laute unterbrechen meinen leichten
schlaf. plumpe geräusche in meinem garten
rufen den herbst aus.
früchte fallen aus dem blattwerk der
fünfunddreißig bäume die
die familie pflanzte an den geburtstagen
meiner mutter.
noch eine narbe platzt
mit dem seufzenden klang
reißenden fleisches. meiner mutter sohn
zieht es an die fenster, zu
einem anblick, der mich erinnert
an die herbstbälle, für die unser haus
weithin berühmt war
und an die frau in meinen kleidern
und an die nackte wunde zwischen meinen beinen
die üppig duftet.

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